Neugier beginnt mit dem Verdeckten
Die verborgene Karte macht den unbekannten Raum interessant.
Freyva führt Gäste und Einheimische über bekannte Sehenswürdigkeiten hinaus — zu besonderen Orten und bislang wenig beachteten Stadtbereichen.
Design, Inhalte und Entdeckungsgebiete werden auf Ihre Stadt zugeschnitten.
Bekannte Wahrzeichen ziehen an. Doch direkt daneben warten Viertel, Geschichten und besondere Orte, die kaum wahrgenommen werden.
Was heute oft passiert
Die Chance: Aus übersehenen Orten wird ein Erlebnis — ohne eine weitere feste Route vorzugeben.
Klassische Stadtführer zeigen alle Ziele sofort. Bei Freyva öffnet sich die Karte durch Bewegung — Neugier ersetzt das Abarbeiten einer Liste.
Die verborgene Karte macht den unbekannten Raum interessant.
Ohne festen Weg oder Startzeitpunkt erkunden Gäste im eigenen Tempo.
Schätze und Geschichten machen auch unscheinbare Details erlebbar.
„Freyva gibt nicht vor, welchen Weg ein Besucher gehen muss. Die App schafft einen Anreiz, selbst neugierig zu werden.“
Wischen Sie mit gedrückter Maustaste oder dem Finger den Nebel weg und finden Sie die versteckten Orte & Schätze. Das Wischen gibt es nur hier: Unterwegs öffnet sich die Karte durch Bewegung, entlang der Strecke, die Ihre Gäste tatsächlich gehen. Alles läuft direkt in Ihrem Browser und es wird nichts gespeichert.
Gedrückt halten und mit Finger oder Maus wischen
Kartenausschnitt Oker/Goslar · © OpenStreetMap-Mitwirkende.
Ihre Orte und Geschichten liegen längst vor — in Broschüren, Rundgängen und Archiven. Freyva gibt ihnen ein Publikum, und zwar genau dort, wo jemand gerade steht.
Wer noch einen Ort finden will, bleibt länger — Gäste wie Einheimische. Was daraus an Wertschöpfung entsteht, bleibt vor Ort: in Gastronomie und Handel.
Neugier zieht Menschen zwei Gassen weiter — dorthin, wo dem Einzelhandel heute die Laufkundschaft fehlt.
Besucherlenkung über Neugier statt über Beschilderung. Das entlastet überlaufene Punkte, ohne jemandem einen Weg vorzuschreiben.
Kein Gästeführer, keine Mindestteilnehmer, keine feste Uhrzeit. Das Angebot läuft im Februar bei Regen genauso wie im August — für eine Person wie für fünfhundert.
Eine anonyme Auswertung zeigt Ihnen, welche Orte wie häufig entdeckt werden. Sie bekommen belastbare Zählwerte für Ihren Bericht — ohne Bewegungsprofile. Wir zählen Entdeckungen, keine Menschen.
Freyva macht Ihre Inhalte auch für Besucher aus dem Ausland zugänglich. Nutzt ein Gast sein Smartphone auf Englisch, wird die Oberfläche automatisch ebenfalls auf Englisch angezeigt — ebenso die hinterlegten Informationen zu den einzelnen Orten.
Ist für einen Inhalt noch keine englische Übersetzung vorhanden, wird automatisch der deutsche Originaltext angezeigt. So bleiben alle Informationen jederzeit verfügbar.
Was Freyva nicht leistet: Es ist kein Marketingkanal — Freyva erzeugt keine Reise, die es sonst nicht gegeben hätte. Es wirkt bei denen, die ohnehin unterwegs sind: bei der Wahl zwischen zwei Zielen, und vor allem vor Ort, wo sich entscheidet, wie viel von Ihrer Stadt jemand tatsächlich sieht.
Dem Laden in der Seitenstraße fehlt selten die Qualität. Ihm fehlen die Leute, die vorbeikommen. Freyva schafft gezielt Anreize, auch Nebenlagen und bislang wenig beachtete Orte zu entdecken.
Ein Schatz braucht kein Denkmal. Er lässt sich überall verstecken: in der Nebenlage, vor dem leerstehenden Ladenlokal, in der Gasse, die niemand kennt.
Eine Aktion zum verkaufsoffenen Sonntag endet danach wieder, die Themenwelt rund ums Museum bleibt. Sie sagen uns, was wie lange gelten soll — Einpflegen und Entfernen übernehmen wir. Keine Schilder, kein System, das bei Ihnen jemand pflegen muss.
Geschäfte, Cafés und Werkstätten können selbst eine Station sein — als Teil einer Themenwelt, nicht als Werbefläche. Wer sucht, kommt freiwillig vorbei.
Sie bestimmen Gebiete, Orte, Geschichten und Erscheinungsbild — wir setzen daraus Ihre Edition um.
Gäste starten per Smartphone — ohne feste Gruppe, Route oder Startzeit.
Bewegung macht Karte, Entdeckungen und Sammlungen sichtbar.
Freyva liefert das System. Ihre Organisation bestimmt Erscheinungsbild, Entdeckungsräume und Inhalte — als eigenständige App, die Ihren Namen trägt.
Ihre Edition erscheint als eigenständige App unter Ihrem Namen und Ihrem Logo — nicht als Unterpunkt in einer fremden App. Fehlen Ihnen die Entwickler-Accounts, übernehmen wir die Veröffentlichung.
Echte Aufnahmen aus der laufenden App, hier in der Heritage-Ausführung mit Goslar als Beispiel. Orte, Kategorien und Erscheinungsbild werden für Ihre Stadt gesetzt — das System dahinter bleibt dasselbe.
Datensparsamkeit und Nachweisbarkeit schließen sich nicht aus — es kommt darauf an, was gezählt wird.
Keine Registrierung, kein Login — weder für Gäste noch für Einheimische.
Strecken, Fotos und Fortschritt bleiben auf dem Gerät.
Niemand erfährt, wer wann wo unterwegs war.
Anonym gezählt wird der Ort, nicht die Person: wie oft er entdeckt wurde, nicht von wem.
Dauerhaftes Angebot oder saisonale Kampagne — passend zu Ort und Anlass.
Freyva entwickelt sich weiter. Diese Erweiterungen sollen Besuchern künftig noch mehr Anreize bieten, Städte spielerisch zu entdecken.
Besondere Orte sollen eine eigene Sammelkarte ausgeben — zu entdecken, zu sammeln und später auch als 3D-Datei zu exportieren und zu teilen. Aus einem Besuch würde damit etwas, das bleibt.
Freiwillige Highscores, lokal in der eigenen Stadt und überregional. Wer mag, misst sich mit anderen; wer nicht, entdeckt wie bisher für sich allein weiter.
Kommunen könnten besondere Entdeckungen mit Gutscheinen, Vergünstigungen oder Angeboten lokaler Partner verknüpfen. Der Fund führt dann nicht nur zu einer Geschichte, sondern auch in ein Geschäft vor Ort.
Die dargestellten Funktionen befinden sich in Planung. Umfang und Verfügbarkeit können variieren.
Fast jede Stadt besitzt tausende historische Ansichten — Fotografien, Postkarten, Stiche und Zeichnungen. Erschlossen, digitalisiert und trotzdem kaum gesehen. Freyva könnte sie an den Ort zurückbringen, von dem aus sie entstanden sind: Wer die Stelle erreicht, bekäme dort zu sehen, wie es hier vor hundert oder vierhundert Jahren aussah.
Was heute im Lesesaal liegt oder auf einer Archivseite schlummert, erreicht draußen Menschen, die nie ins Archiv gehen würden — an dem einen Ort, an dem es sich von selbst erklärt.
Kein zusätzlicher Redaktionsetat: Auswahl, Bildunterschriften und Rechte kommen aus Ihrem Haus. Das Verorten auf der Karte übernehmen wir.
Gäste kommen wegen der Sehenswürdigkeiten. Wer hier wohnt, bleibt eher vor der eigenen Straße stehen, wie sie vor hundert Jahren aussah — und genau diese Gruppe erreichen klassische Tourismusangebote am schwersten.
Die Erweiterung ist in Planung und an eine Bedingung geknüpft: Gezeigt werden kann nur, was rechtlich freigegeben ist. Bei eigenen Beständen entscheidet das Ihr Archiv selbst, bei fremden Urhebern braucht es deren Zustimmung. Am stärksten wirken Motive, deren Standort heute noch begehbar ist.
Freyva startet gerade. Die ersten Editionen entstehen deshalb nicht von der Stange, sondern gemeinsam mit den Städten, die sie einsetzen — mit kurzen Wegen und direktem Draht zur Entwicklung.
Das heißt auch: Sie finden hier keine Liste von Referenzstädten. Wer jetzt einsteigt, gestaltet die Plattform mit, statt ein fertiges Produkt zu übernehmen. Uns ist lieber, Sie wissen das vorher.
Wir zeigen Ihnen das Prinzip und skizzieren eine Edition für Ihre Stadt oder Region.